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<pre>Auch der FC Bayern ist in der Allianz Arena bekanntlich nur schwer zu schlagen. Dementsprechend gedämpft sind daher die Augsburger Erwartungen für das bevorstehende Gastspiel in München.  <p> Mit dem fast schon unverschämt deutlichen 4:0 beim FC Villarreal hatten in der vergangenen Woche insbesondere die Giallorossi Nägel mit Köpfen gemacht — der nun noch anstehende Termin in der Ewigen Stadt kündigt sich für die Italiener als ein Triumphzug an.  <p>  Am Samstag stehen weitere fünf Begegnungen auf dem Programm — vier am Nachmittag (15:30 Uhr), eine am Abend (18:30 Uhr). <p> Der Rückstand auf Tabellenführer Dortmund beträgt als Tabellen-Vierter aber dennoch nur vier Punkte. Ein Sieg in Wolfsburg wäre notwendig, um den Anschluss an das Top-Trio nicht zu verlieren. <p>  Seit rund zwei Wochen rollt in der deutschen Bundesliga wieder der Ball. Während sich in der Vorsaison nach den beiden ersten Spieltagen noch ein recht ungewöhnliches Tabellenbild zeigte, mit Paderborn, Hoffenheim und Köln untern den ersten Vier, haben sich diesmal von Beginn an die Meisterschaftsfavoriten aus Dortmund, München und Leverkusen an der Spitze festgesetzt.  </pre>


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<pre>Am Samstag wird dann möglicherweise die lange Leidensgeschichte der Elftal um das nächste Kapitel ergänzt. Nach der komplett verkorksten EM-Quali sind die Holländer nun nämlich auch in der Gruppe A schon wieder ein bisschen hinten dran.  <p> Im Viertelfinale bekommt es Deutschland nun mit Titelverteidiger Kanada zu tun und gegen den 26-fachen Weltmeister ist die DEB-Auswahl klarer Außenseiter.  <p>  für viele Experten ist im Kampf um die Schale damit bereits eine Vorentscheidung zugunsten der Münchener gefallen. Auch, weil sich der BVB als mutmaßlicher Titelrivale Nummer 1 nun erstmal darum kümmern muss, den zweiten Platz von den vorbeigezogenen Rasenballsportlern aus Leipzig zurückzuerobern. <p> Die Stuttgarter konnten mit einem 1:0-Heimsieg gegen Gladbach den ersten Sieg unter Neo-Coach Tayfun Korkut einfahren und sich damit auch etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen — das Guthaben auf den Relegationsplatz beträgt nun vier Punkte. <p>  Der Samstagnachmittag verspricht dagegen vor allem Spannung im Abstiegskampf, denn in allen fünf Spielen, die um 15:30 Uhr angepfiffen werden, ist ein Team im Einsatz, das aktuell einen Platz zwischen 13 und 17 einnimmt.  </pre> 


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<pre> Vor allem die Krefelder haben dafür namhaftes Personal an Land gezogen – wie etwa Weltmeister Kevin Großkreutz. Aber auch Ex-Löwe Stefan Aigner schnürt mittlerweile die Schuhe für den finanzkräftigen Liga-Neuling.  <p> Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen in dieser Saison. Das erste gab es Anfang September; seinerzeit trennten sich beide Teams noch mit einem Remis.  <p>  Vor derselben Ausgangsposition steht NK Maribor gegen Hapoel Beer-Sheva. Auch die Slowenen liegen lediglich mit 1:2 im Hintertreffen und haben im Rückspiel alle Chancen, doch noch den Aufstieg zu schaffen. <p>  Der Samstag des 1Spieltages steht ganz im Zeichen des Revier-Derbys zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04. <p>  In den bisherigen drei Pokal-Runden hatte sich der SC Paderborn jeweils gegen höher klassige Klubs durchgesetzt — in allen drei Fällen waren Zweitligisten die Opfer: Zuerst FC St. Pauli, dann der VfL Bochum sowie im Achtelfinale der FC Ingolstadt.  </pre>


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<pre> Mit Gladbach wartet zwar nun ein Gegner, der seit sechs Pflichtspielen nicht mehr reüssierte, Herthas Auswärtsbilanz lässt aber dennoch nichts Gutes erwarten. Inklusive DFB Pokal schlagen für die „Alte Dame“ nämlich bereits sechs Niederlagen am Stück zu Buche.  <p> Am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr) sorgt das Aufeinandertreffen zwischen Bayer Leverkusen und Hertha BSC für besondere Brisanz. Auf der einen Seite der Gastgeber, der bislang deutlich hinter den Erwartungen geblieben ist, auf der anderen Seite die „Alte Dame“, die sich in der Tabelle überraschend weit vorne platziert hat.   <p> Dass sie das können haben sie in der Vorsaison eindrucksvoll bewiesen. 26 Siege in 36 Spielen mit einer Tordifferenz von +60 sind schon eine deutliche Ansage… <p>  Im Verlauf der K.o.-Runden ließen allerdings auch die Reds immer wieder wissen, auswärts stets zu einem Auftritt auf Augenhöhe in der Lage zu sein; in den Prüfungen beim FC Augsburg, in Manchester und Dortmund nahm der frühere Rekordmeister jeweils ein Unentschieden mit.  <p> Die beste Offensive im bisherigen Saisonverlauf stellt mit 81 Toren der FC Bayern — und beim Gastspiel bei Hannover 96 könnten wohl noch ein paar dazu kommen.  </pre>


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<pre> Spannung ist in dieser Saison also auf jeden Fall garantiert. Tip-Off zur neuen Spielzeit ist übrigens in der Nacht von Dienstag (17. Oktober 2017) auf Mittwoch (2:00 Uhr) mit dem Kracher zwischen — wie könnte es anders sein — den Celtics und den Cavs in Cleveland.  <p> Um einen Platz im internationalen Geschäft geht es auch im Duell zwischen RB Leipzig und TSG Hoffenheim.  <p>  Dabei bekommen es die Würzburger Kickers bereits am frühen Samstagnachmittag mit dem Bundesliga-Gründungsmitglied Eintracht Braunschweig zu tun; im weiteren Duell zwischen 1860 München und dem KSC steigen dann sogar gleich zwei ehemalige Schwergewichte in den Ring. <p>  Der FC Nürnberg will im Schlagerspiel gegen Leader RB Leipzig nicht nur die Meisterfrage noch einmal spannend machen, sondern schielt vor allem auf einen fixen Aufstiegsplatz. Mit einem Heimsieg gegen die Sachsen könnte die Elf von Rene Weiler den Sechs-Punkte-Abstand auf den Tabellenführer halbieren.  <p> Der Russe schnürt ab sofort seine Schlittschuhe für die Dallas Stars, die in der abgelaufenen Spielzeit zwar enttäuschten, heuer aufgrund einer klugen Einkaufspolitik aber wieder dem erweiterten Favoritenkreis angehören.  </pre>


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